Anfang April hatten wir Besuch von der Universität Paderborn. Prof. Dr. Meyer-Hamme, Professor für Theorie und Didaktik der Geschichte, sowie Herr Stürenberg, Doktorand und ehemaliger Referendar unserer Schule, waren gekommen, um unsere Umsetzung des Daltonkonzeptes zu sehen und Möglichkeiten abzuschätzen, die diese Unterrichtsform bietet.

Gutes besser machen

Sehr schnell entwickelte sich ein interessantes Gespräch, das um einen wesentlichen Aspekt des Konzeptes kreiste: Welche Arbeitsaufträge für die Daltonzeit können gestellt werden, die im Regelunterricht nur schwer umzusetzen sind? Welche Aufträge können gestellt werden, die komplex und anspruchsvoll sind? In welcher Form können die Aufträge differenziert werden, so dass sie Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Leistungsniveaus gute Ergebnisse ermöglichen?

Ideen wachsen lassen

Am Ende des Besuches regte Prof. Meyer-Hamme an, einmal über eine Kooperation von Universität und Schule in diesem Bereich nachzudenken, was von schulischer Seite sehr begrüßt wurde.

In der Zwischenzeit haben bereits einige Gespräche zu einer möglichen Form und Umsetzung einer Zusammenarbeit stattgefunden. Was sich abzeichnet, könnte ein für beide Seiten anregender Weg sein. Daher gilt schon heute der Dank Herrn Prof Meyer-Hamme sowie der Fachschaft Geschichte gleichermaßen für das Engagement. Und wer weiß: Neben Geschichte gibt es bei uns ja noch einige Fächer mehr.

, 17.05.2017