Studien- und Berufsorientierung

„Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.“
(George Elliot)

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem Jugendliche fragen: Was kommt nach der Schule? Die Studien- und Berufsorientierung bereitet die Jugendlichen auf den Übergang von der Schule in den Beruf oder in das Studium vor. In den verschiedenen Phasen der Schullaufbahn stehen ihnen die Beauftragten für die Berufs- und Studienorientierung gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern als Ansprechpartner beratend zur Seite. Eingebettet ist diese Begleitung in das Programm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA), einem Programm des Landes NRW.
Ab der 8. Klasse werden alle Schülerinnen und Schüler schrittweise an ihre Berufswünsche und Ziele herangeführt. Mit der Potenzialanalyse bekommen sie eine erste Einschätzung hinsichtlich ihrer Fertigkeiten und Fähigkeiten. Dann erhalten die Schülerinnen und Schüler in drei Tagespraktika zur Berufsfelderkundung erste Einblicke in den Arbeitsalltag.
Die Grundlagen für die weitere Berufs- und Studienorientierung in der Sekundarstufe II werden in einem selbstgewählten vierzehntätigen Schülerbetriebspraktikum der Klasse EF (10) gelegt. In verschiedenen Workshops ergründen sie ihre Potenziale und Positionen. Außerdem lernen sie die Universität kennen und nehmen vertiefenden Einblick in das Arbeitsleben. So können Schülerinnen und Schüler ihre Berufs- und Studienwahl reflektieren und konkretisieren. Begleitet werden sie hierbei auch von der Agentur für Arbeit.