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Methodentage EF 2016

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Erfolg ist nicht das Ergebnis von Zufall oder Glück, sondern von Vorbereitung!

Wie kann ich den Praktikumsbericht, die Facharbeit, die Klausurphasen, Referate und eines Tages die Abiturvorbereitung möglichst erfolgreich und stressfrei bewältigen? Und was heißt eigentlich Wissenschaftspropädeutik? Mit diesen und anderen, verwandten Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Oberstufe am 27. und 28. Oktober 2016 zwei Schulvormittage lang am Gymnasium der Stadt Lage.

Als Moderatoren standen ihnen Frau Bauer (Jahrgangsstufenleiterin Q1), Herr Erdbrügger (Jahrgangsstufenleiter Q2), Frau Graichen (Oberstufenkoordinatorin) und Frau Hartmetz (KAoATeam) zur Verfügung.

93 Schülerinnen und Schüler erlernten Techniken zum Vorgehen bei der Themenfindung, zur Recherche und Bewertung von Quellen sowie zum Aufstellen eines Arbeits- bzw. Zeitplans. Sie frischten die Regeln zum richtigen Zitieren auf und beschäftigten sich mit dem korrekten Bibliografieren. Wie man auch längere Arbeiten sinnvoll gliedert, war genauso Thema wie das Überarbeiten der selbst verfassten Texte unter der Berücksichtigung von „Dos” und „Don'ts”.

Standards wissenschaftlichen Arbeitens zu kennen und sich über seine eigenen Vorlieben zu den wissenschaftlichen Arbeitsweisen (literaturanalytisch, empirisch, handlungs- und produktionsorientiert) klarzuwerden, sind wichtige Meilensteine auf dem Weg zum Abitur und darüber hinaus. Tipps wie die Beachtung des EGOS Prinzips (Eigenständigkeit bzw. Einfachheit, Genauigkeit, Ordnung und angemessener Stil) bei der Redaktion eigener Texte wurden erarbeitet und diskutiert. Interessiert aufgenommen wurden auch die Ratschläge zum Bekämpfen von Nervosität, z. B. bei Referaten und Prüfungen.

„Gefüttert” mit vielen Informationen haben die Schülerinnen und Schüler das methodische Rüstzeug zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben erhalten. Jetzt sind alle Beteiligten gespannt auf die Anwendung und hoffen auf gute Ergebnisse dank guter Vorbereitung, denn Erfolg ist oft kein Zufallsprodukt oder reine Glücksache, sondern das Resultat kompetenter Vorbereitung.

Auf den Spuren Shakespeares

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Unterricht in anderer Form, nämlich im Theater

Den Sommernachtstraum im November erlebten die Schülerinnen und Schüler des Englisch-Grundkurses der Q2 von Frau Graichen sowie weitere interessierte Schülerinnen und Schüler der Q2 am 02.11.2016. Sie besuchten eine Aufführung der Bremer Shakespeare Company, die im Detmolder Sommertheater gastierte. Diese preisgekrönte Inszenierung (Monica-Bleibtreu-Preis 2012) stellte unter Beweis, dass auch junge Zuschauer sich heutzutage noch für Shakespeare begeistern lassen.

Shakespeares „A Midsummer Night's Dream” wird in Kürze (natürlich in englischer Sprache) Gegenstand des Unterrichts werden. Der Wissensvorsprung durch die Kenntnis des gesamten Theaterstücks wird die Zusammenhänge der Handlungsstränge leichter verständlich machen, z. B. auch bei der Analyse von Verfilmungen oder eigenen dramatischen Versuchen.

Auch wenn sich Shakespeares Todestag in diesem Jahr zum 400. Mal jährte, haben seine Theaterstücke doch nichts von ihrer Faszination und, dank ihrer zeitlosen Thematik von z. B. Liebe, Ehrgeiz, Eifersucht, Freundschaft und Streben nach Erfolg, auch nichts von ihrer Bedeutung verloren.

 

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